Cima di Piancabella
Informationen
| Datum: | 24 Juni 2025 |
| Maximale Höhe: | 2670 m |
| Höhenunterschied: | 980 m |
| Länge: | 9 km |
| Kilometer Anstrengung: | 22 kman |
| Dauer: | 6 Stunden und 30 Minuten |
Schwierigkeiten (Automatische Übersetzung auf Deutsch)
Kommentar (Automatische Übersetzung auf Deutsch)
Das Ziel der heutigen Wanderung ist die Cima di Piancabella, die ich von der Seite des Val Malvaglia aus besteige.
Nachdem ich den Parkplatz hinter Cusiè erreicht habe, beginne ich meine Wanderung auf der Strasse, die zur Alpe di Pozzo führt. Dann biege ich links in den Weg ein, der mich zur Alpe di Sceru bringt. Kurz oberhalb der Alm verlasse ich ihn und beginne den Aufstieg ins Valle di Sceru zwischen Lärchen und Rhododendren. Auf einer Höhe von etwa 2200 Metern taucht auch ein leichter Pfad auf, dem ich bis auf etwa 2400 Meter folge. Das Gelände wird an dieser Stelle felsiger, aber die Steine sind noch recht klein und leicht zu überwinden.
Auf einer Höhe von etwa 2600 Metern gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder direkt zum Gipfel oder nach Westen und zuerst auf den Nordgrat der Cima di Piancabella steigen. Ich verwerfe die erste Option, da mir die Felsen auf dieser Seite etwas grösser erscheinen als die im Westen. Ich steige also auf diesem letzten Abschnitt hinauf und erreiche den Grat etwa 130 Meter unterhalb der auf 2612 Meter angegebenen Passhöhe. Dann biege ich nach links ab, um die letzten 40 Höhenmeter zu überwinden, die mir noch bis zum Gipfel fehlen. Da der Grat beim Aufstieg etwas felsig wird, umgehe ich ihn auf der rechten Seite (auf der Seite des Bleniotals), wo ein Pfad zum Gipfel führt. Auf der Cima di Piancabella steht ein grosser Steinmann, in dem sich ein Gipfelbuch befindet.
Nach der Mittagspause beginne ich den Abstieg in Richtung Osten mit dem Ziel, über den Pass auf 2312 Metern Höhe zur Alpe di Luzzone zu gelangen. Ich steige also links vom Grat entlang eines etwas instabileren Geländes als beim Aufstieg ab. Als ich den Pass erreiche, ragt der Sasso di Luzzone mit seinen steilen und beeindruckenden Wänden direkt vor mir empor.
Ich steige also zur Alpe di Luzzone hinab, wo nur noch wenige Gebäude stehen, und nehme dann den Weg, der mich zurück zur Alpe di Sceru führt. Nachdem ich mich mit Wasser versorgt habe, steige ich wieder zum Parkplatz hinab, wo ich meine Tour beende.
Wasser (Automatische Übersetzung auf Deutsch)
Es gibt einige Bäche auf der Alpe di Sceru, sowohl im nördlichen Teil (1963 Meter Höhe) als auch im südlichen Teil (1994 Meter Höhe). Es gibt noch einige weitere im Valle di Sceru, von denen der letzte bis zu einer Höhe von etwa 2300 Metern zugänglich ist. Auf dem Rückweg habe ich nichts mehr gefunden, bis ich wieder die Alpe di Sceru erreicht habe.

































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