Monte Generoso
Informationen
| Datum: | 4 Juni 2010 |
| Maximale Höhe: | 1701 m |
| Höhenunterschied: | 530 m |
| Länge: | 10.2 km |
| Kilometer Anstrengung: | 17.2 kman |
| Dauer: | 3 Stunden und 30 Minuten |
| Für die folgende Bergspitze gibt es weitere Aufstiegsvarianten: | Monte Generoso |
Kommentar (Automatische Übersetzung auf Deutsch)
Heute wird das 120-jährige Jubiläum der Monte-Generoso-Bahn gefeiert, und man kann zu den damaligen Preisen fahren, nämlich für 8 Franken hin und zurück. Auch die historischen Züge sind dabei, die mittlerweile nur noch bei seltenen Anlässen wie diesem zum Einsatz kommen. Insbesondere eine Dampflokomotive mit Panoramawagen aus dem Jahr 1890 und eine Diesellokomotive aus dem Jahr 1993.
Wir nutzen also die Gelegenheit, zum Restaurant hinaufzufahren, von wo aus unsere besondere Wanderung nach Orimento beginnt, wo wir, anstatt wie üblich hinauf- und dann wieder hinabzusteigen, das Gegenteil tun. Natürlich ist es auch möglich, diese Route von Orimento aus zu beginnen, das mit dem Auto erreichbar ist, und von dort auf den Gipfel zu steigen.
Wie bereits erwähnt, starten wir vom Hotel aus und erreichen in kurzer Zeit den Gipfel des Monte Generoso. Wir steigen dann einige Meter wieder hinab und nehmen den Weg, der nach Norden abbiegt und auf der italienischen Seite am Kamm entlangführt. An der Cima della Piancaccia angekommen, biegen wir rechts ab und steigen hinunter zum Barco dei Montoni. Von hier aus kann man direkt nach Orimento gehen, aber wir ziehen es vor, zuerst auf den Monte Orimento zu steigen. Der Weg ist jedoch ab der Alpe Bol nicht sehr gut sichtbar, und man muss sogar einige Zäune überklettern, um den Gipfel zu erreichen. In Orimento muss man, obwohl der Weg auf der Karte eingezeichnet ist, ein Privatgrundstück durchqueren, da die gesamte Wiese eingezäunt ist.
Von der Alpe kehren wir auf die Strasse zurück und gehen zunächst nach Westen und dann nach Süden bis zur Alpe Pesciò; von hier aus gehen wir weiter, bis wir von Osten her die Höhe von 1455 Metern erreichen.
Hier treffen wir, wie erwartet, auf die Herde der Cavalli del Bisbino, eine Gruppe halbwilder Pferde, die erst vor wenigen Tagen von den Hängen des Monte Bisbino hierher gebracht wurde, wo der für ihr Überleben notwendige Lebensraum nicht mehr gewährleistet war. Hier hingegen gibt es Gras im Überfluss, und im Winter besteht die Möglichkeit, sie bis zum nächsten Frühjahr nach Lanzo d'Intelvi zu bringen.
Wir setzen unseren Ausflug in Richtung Südwesten fort und steigen schliesslich wieder zur Station Monte Generoso hinauf, wo unsere Wanderung endet.


















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