Pizzo della Valletta - Cima sud
Informationen
| Datum: | 24 Juni 2026 |
| Maximale Höhe: | 2758 m |
| Höhenunterschied: | 750 m |
| Länge: | 11.8 km |
| Kilometer Anstrengung: | 21.8 kman |
| Dauer: | 6 Stunden |
Schwierigkeiten (Automatische Übersetzung auf Deutsch)
Kommentar (Automatische Übersetzung auf Deutsch)
Bei der grossen Hitze der letzten Tage ist es ideal, in die Höhe zu gehen, und so beschliesse ich, in die Region des Gotthardpasses zu fahren, genauer gesagt auf den Pizzo della Valletta. Anstatt jedoch durch die Valletta di San Gottardo zu gehen, wie ich es letztes Jahr getan hatte, als ich auf die Fibbia gestiegen war, werde ich diesmal von der anderen Seite aus aufsteigen, nämlich vom Lucendro-Pass.
Nachdem ich den Staudamm des Lucendro-Sees erreicht habe, gehe ich die Strasse entlang, die am Seeufer entlangführt, bis ich die Alpe di Lucendro erreiche. Von dort aus folge ich dem Weg, der nach Süden hinaufführt, bis ich den namenlosen kleinen See auf 2481 Metern Höhe erreiche. Ganz in seiner Nähe befindet sich ein grosser Stein, der die Stelle markiert, an der die Reuss entspringt. Von hier aus verläuft nämlich der „Weg der vier Quellen“, der die Quelle des Rheins über den Gotthardpass mit der Quelle der Rhone verbindet.
Nach einem kurzen Aufstieg erreiche ich den Lucendro-Pass, woraufhin ich den offiziellen Weg verlasse und mich in Richtung Nordosten wende. Nach etwa 80 Metern erreiche ich einen Pfad, der wahrscheinlich vom Militär angelegt wurde, der entlang des Grats hinaufführt und das Vorankommen erleichtert. Ich folge ihm bis auf eine Höhe von 2.620 Metern, wo das erste Geröllfeld beginnt, das bereits recht anspruchsvoll ist und sich über weitere 50 Meter Aufstieg erstreckt. Sobald ich es überwunden habe, werden die Steine kleiner und auch der Hang wird weniger steil und leichter zu bewältigen.
Nun ist es nicht mehr weit bis zum Südgipfel des Pizzo della Valletta. Auf den letzten 30 Metern des Aufstiegs stosse ich jedoch noch auf einige Schwierigkeiten, da die Felsen ziemlich gross sind und sich nicht immer ein einfacher Weg findet, um sie zu überwinden. Manchmal gibt es zwischen ihnen auch etwas tiefere Löcher, über die ich klettern muss. Schliesslich erreiche ich den Gipfel, wo sich eine Art ganz natürlicher Steinmann aus einigen grossen Steinen befindet.
Nach einer Mittagspause beginne ich den Abstieg auf der Nordwestseite des Berges, mit dem Gedanken, vielleicht auch noch den Nordgipfel des Pizzo della Valletta zu besteigen. Letzterer ist zwar niedriger als der vorherige, wäre aber der Hauptgipfel der beiden und derjenige, der auf der Landkarte namentlich verzeichnet ist.
Der Abstieg zur Bocchetta auf 2642 Metern Höhe gestaltet sich jedoch anspruchsvoller als erwartet, da auch auf dieser Seite ziemlich grosse Steine liegen, die ich umgehen muss. Nach etwa 100 Metern Abstieg wird es langsam spät, und der Nordgipfel, den ich nun aus der Nähe sehe, weist ebenfalls einen ziemlich schwierigen Aufstieg auf. Ich beschliesse daher, auf den zweiten Gipfel zu verzichten und ihn eventuell in Zukunft zu besteigen.
Ich steige also entlang der nach Westen verlaufenden Rinne ab und erreiche dann auf einer Höhe von 2475 Metern wieder den Wanderweg. Von dort aus mache ich mich erneut auf den Weg zur Alpe di Lucendro und kehre der Strasse folgend zum Ausgangspunkt zurück.
Wasser (Automatische Übersetzung auf Deutsch)
Direkt unterhalb des Lucendro-Staudamms gibt es einen Brunnen mit Wasserhahn, der heute jedoch geschlossen war. Früher hatte ich ihn schon einmal offen vorgefunden, aber anscheinend ist es dieses Jahr noch zu früh.
Ausserdem gibt es bis zur Alpe di Lucendro mehrere Bäche, die jedoch schwer zu erreichen sind, da sie unter der Strasse verlaufen und der Hang steil ist. Der einfachste Ort, um Wasser zu holen, ist die Reuss, auf die man kurz vor der Alpe trifft.
Schliesslich soll es kurz vor dem Passo di Lucendro noch einige Bäche geben, die heute jedoch mit Schnee bedeckt waren und die ich nicht gesehen habe.





























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