Piz di Campedell


Titelbild

Informationen

Datum: 29 August 2010
Maximale Höhe: 2724.1 m
Höhenunterschied: 1630 m
Länge: 14 km
Kilometer Anstrengung: 35.7 kman
Dauer: 9 Stunden und 30 Minuten

Schwierigkeiten (Automatische Übersetzung auf Deutsch)

SAC Schwierigkeitsskala Von Landarenca nach Piöv di Fuori, über Bolif oder Lego.
SAC Schwierigkeitsskala Von Piöv di Fuori bis auf die Höhe von 2090 Metern im Val del Galbines.
SAC Schwierigkeitsskala Von der Höhe von 2090 Metern zur Bocchetta di Pianca Geneura.
SAC Schwierigkeitsskala Von dort ging es auf 2260 m Höhe zum Gipfel und weiter zur Bocchetta di Pianca Geneura.

Kommentar (Automatische Übersetzung auf Deutsch)

Um auf den Piz di Campedell zu gelangen, kann man von Selma aus starten oder die dort abfahrende Seilbahn nehmen und nach Landarenca hinauffahren. Die Seilbahn ist automatisch (4 Fr. einfache Fahrt, 8 Fr. Hin- und Rückfahrt) und ermöglicht es, zu jeder Zeit hinauf in das darüber liegende Dorf zu fahren. Von hier aus kann man dann weiter nach Bolif oder nach Lego gehen und anschliessend durch die Wälder von Ross und Castaneda bis zur Alpe Piöv di Fuori wandern. Von der Alm aus beginnt der Aufstieg ins Val del Galbines, das man auf etwa 2090 Metern Höhe durchquert. Auf der anderen Seite wird der Weg etwas unwegsamer, ist aber bis zur Bocchetta di Pianca Geneura stets gut markiert. Wir haben ihn jedoch auf etwa 2260 Metern Höhe verlassen und uns über das Geröllfeld in südwestlicher Richtung vorgewagt. Als wir auf 2620 Metern Höhe, nördlich des Gipfels, ankamen, hielten wir kurz inne, um zu überlegen, wie wir weitergehen sollten. Da die Nordseite des Piz di Campedell senkrechte Felswände aufweist, beschlossen wir, diese nach Osten zu umgehen und so den Gipfel zu erreichen, wobei wir stets auf dem Geröllfeld blieben. Für den Rückweg stiegen wir hingegen über die Westseite ab, die auf den ersten Blick steil wirkt, sich bei genauerem Hinsehen jedoch als begehbar erweist. Der steile Abschnitt ist nur etwa zehn Meter lang und es gibt mindestens zwei Passagen, die eine Überquerung ermöglichen. Wir stiegen in der Nähe des Nordwestgrats ab, man kann aber auch weiter südlich hinabsteigen. Wir folgen dann weiter dem Geröllfeld, das wir am Morgen begangen haben, bis auf eine Höhe von 2300 Metern, wo wir beschliessen, die Bocchetta di Pianca Geneura zu erreichen, indem wir die Felsen von unten umgehen. Von der Bocchetta steigt man dann den Weg hinunter zur Alpe Piöv di Fuori und von dort wieder hinunter nach Landarenca.

Wasser (Automatische Übersetzung auf Deutsch)

Es gibt einen Brunnen in Landarenca, in der Nähe der Seilbahnstation, und dann zwei Flüsse auf dem Weg zur Piöv di Fuori-Alm. Auf der Alm gibt es einen weiteren Brunnen, der sich jedoch im Tiergehege befindet. Später, im Val del Galbines, überquert man einen Fluss, der die letzte Wasserquelle bis zum Gipfel ist.


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